Unternehmensentwicklung

Ihr Unternehmen entwickelt sich positiv und Sie sind zufrieden mit Ihrem Ertrag?

Nun gilt es, eine neue Herausforderung zu meistern: die Erweiterung. Für diesen nächsten, wichtigen Wachstumsschritt benötigen Sie eine individuelle Strategie.

Genau dabei unterstützen wir Sie!

Konzept und Leitbild

Das Unternehmenskonzept ist ein wichtiges Instrument zur operativen Umsetzung der im Leitbild formulierten Ziele. So beschreibt es konkret, welche Ziele hinsichtlich Leistungsangebot (Produkte, Märkte), Finanzbereich (Gewinne, Finanzierung) und im sozialen Bereich (z.B. Führungsstil, Arbeitsplätze) angestrebt werden. Für jedes dieser Teilziele wird dargestellt, mit welchen Mitteln (Womit?) und mit welchen Verfahren (Wie?) diese erreicht werden sollen.

Das Unternehmensleitbild fasst die Grundstrategie des Unternehmens in neutraler Form zusammen. Es dient sowohl als Orientierungsfunktion für die Mitarbeiter des Unternehmens als auch zur Imagebildung in der Öffentlichkeit. Das Leitbild beinhaltet den Unternehmenszweck (Mission), die Vision (strategisches Ziel) und die Unternehmenswerte und Grundsätze, nach denen das Unternehmen arbeiten will (Selbstverständnis).

Sprechen Sie uns für eine Beratung gerne an! 

Strategie

“Nur wer weiß, wohin er will, der kann sein Ziel auch erreichen”

Wenn Sie glauben, eine Strategie zu haben, ist nur für große Unternehmen wichtig, dann sollten Sie Ihre Einstellung schnell ändern. Auch eine ONE Mann Show braucht einen Plan.

Was ist, wenn Sie krank werden? Wenn Sie Zahlungsausfälle haben und in Liquiditätsprobleme kommen? Die Mehrzahl der Insolvenzen beruht nicht auf mangelndem Umsatz, sondern auf mangelnder Liquidität. Ist Ihre Leistung / Ihr Produkt für die Zukunft markt– und konkurrenzfähig? Haben Sie einen Notfallkoffer, falls Sie selbst ausfallen? Wie wollen Sie Ihre Nachfolge gestalten; Zuschließen oder eine erfolgreiche Übergabe/ Verkauf? Die meisten Nachfolgen scheitern daran, das zu spät darüber nachgedacht wird.

Beginnen Sie mit der Definition Ihrer Unternehmensziele, das ist übrigens nicht das Umsatzziel.
Darauf aufbauend sollten Sie eine gründliche Recherche Ihres Zielmarktes und der aktuellen Wettbewerbssituation durchführen, auf deren Grundlage Sie für Ihr Unternehmen eine an den Markt angepasste und realistische Preiskalkulation aufbauen können.

Versuchen Sie sich Alleinstellungsmerkmale zu schaffen und so vom Wettbewerb abzuheben. Machen Sie nicht den Fehler der Billigste sein zu wollen, heben Sie sich vom Wettbewerb durch Qualität, besonderen Service, Zuverlässigkeit und Kompetenz ab, dann bezahlt Ihr Kunde gern auch etwas mehr. Gerade im Bereich Service kann man sich in Deutschland noch sehr leicht und positiv vom Wettbewerb abheben.

Scheuen Sie sich also nicht, völlig unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens, Ihre Unternehmensstrategie zu planen und zu Papier zu bringen, fangen Sie mit Ihrem Leitbild an und denken Sie bis zur Nachfolge. Prüfen Sie jährlich Ihre Planung mit dem IST Zustand ab und korrigieren Sie bei Notwendigkeit Ihre Strategie.

Wir stehen Ihnen dabei gerne zur Seite und unterstützen Sie.

Controlling

Unternehmen, die sich in Zeiten zunehmenden Kostendrucks und Wettbewerbs auf Dauer erfolgreich behaupten wollen, müssen das betriebswirtschaftliche Controlling in den Vordergrund ihres Denken und Handeln stellen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es ein wichtiges Instrument zur Existenzsicherung. Dennoch tun sich viele Unternehmen schwer, auf diesen Bedarf angemessen und sachkundig zu reagieren. Unübersehbar ist, dass der zukunftsorientierte Unternehmer immer mehr gefordert ist, seine strategischen und operativen Unternehmensziele klar und präzise zu formulieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht heißt das:

Ein erfolgreiches Unternehmen kann auf betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung nicht verzichten! Dazu gehört die detaillierte Analyse des eigenen Unternehmens ebenso wie eine ausführliche Unternehmens- und Liquiditätsplanung. Dreh- und Angelpunkt einer jeden Unternehmensanalyse ist die umfangreiche Untersuchung der betrieblichen Kennzahlen des Unternehmens. Hier wird festgestellt, ob das betreffende Unternehmen wirtschaftlich gesund ist und ob innerbetriebliche Ressourcen wahrgenommen werden können.

Für den kleinen und mittleren Unternehmer hat ein praxisgerechtes und rationelles Controlling entscheidende Vorteile: Zum einen ist er in der Lage, abweichende Tendenzen und vorhandene Schwachstellen in seinem Betrieb rechtzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Zum anderen werden vorhandene Stärken deutlich, die noch effektiver genutzt werden können.

Der Unternehmer sollte sich dabei folgende Fragen beantworten:

• Wie hat sich meine Vermögensstruktur sowie meine Finanz- und Ertragssituation in den letzten Jahren entwickelt?
• Welche Stärken und Schwächen hat mein Unternehmen?
• Welche realistischen Umsatzziele lassen sich mit welchen Kunden und Produkten/Leistungen verwirklichen?
• Betreibe ich ein rigoroses Kostenmanagement und wo können Kosteneinsparungen durchgesetzt werden?
• Wie wird sich voraussichtlich meine Liquidität entwickeln?
• Wie steht es um meine Bonitätsbeurteilung?
• Wo soll mein Betrieb in 1 bis 5 Jahren stehen?
• Welche Chancen für eine positive Entwicklung können zusätzlich genutzt werden?

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist es wichtig, über den Tellerrand des Tagesgeschehens hinwegzusehen und den Blick für die Zukunft zu schärfen.

Sprechen Sie uns an, genau bei diesen Schritten unterstützen wir Sie gerne!

Prozessoptimierung

Hakende Abläufe nerven nicht nur – sie kosten Zeit und vor allem Geld
In einem Punkt sind sich Mitarbeiter und Chefs einig: Alle befürworten schlanke, effiziente Prozesse. Kein Wartezeiten, keine ständigen Abstimmungsschleifen – und kein Stress, wenn man durch die Ineffizienz am Ende mal wieder mächtig unter Zeitdruck gerät. Stattdessen: Schritt für Schritt abarbeiten und am Ende pünktlich Feierabend machen.

Prozesse im Unternehmen zu optimieren, heißt durch effektiveres Arbeiten Kosten zu senken. Denn in Zeiten von erhöhtem Wettbewerbsaufkommen ist es nur verständlich, sich die Frage zu stellen: Wo und wie können wir Kosten reduzieren? Ein guter Ansatz liegt darin, die Prozesse und einzelnen Abläufe im eigenen Unternehmen mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nur, weil manche Arbeitsabläufe bereits seit Jahren oder Jahrzehnten bestehen, heißt das nicht zwingend, dass diese die optimale Lösung darstellen.

Hinterfragen Sie Ihre Arbeitsabläufe! Und dann fangen sie damit an, etwas zu verändern: Für eine Prozessoptimierung im Unternehmen muss nicht direkt eine Revolution gestartet werden. Oft lassen sich schon durch kleine, durchdachte Änderungen der Unternehmensabläufe und des Prozessmanagements Verbesserungen schnell und einfach umsetzen.

Die Prozessoptimierung dient Unternehmen dazu, die Effizienz und Effektivität bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern. Ziel ist es, dadurch effizienter, kostengünstiger und kundenfreundlicher zu arbeiten.

Ziele der Prozessoptimierung:

• Reduzierung der Unternehmenskosten
 Minimierung der Komplexität von Prozessen
 Schaffung von klaren Verantwortlichkeiten

Prozessdenken- und Optimierung als Grundlage einer wirkungsvollen betriebswirtschaftlichen Ausrichtung ist heute unverzichtbarer Bestandteil jeder modernen Betriebsführung, um im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie gerne dabei!

Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement ist bereits seit den 90’er Jahren in Deutschland zum Standard in der Industrie, der Produktion und auch im Handel geworden. In erster Linie wurden über die Automobilindustrie eine Einführung von QM-Systemen und die Zertifizierung nach den einschlägigen Normen, bei den Zulieferern gefordert. Dies wurde schnell von anderen Wirtschaftszweigen übernommen. Dieser Qualitätsgedanke herrscht bis heute vor und ist nicht mehr aus der deutschen Wirtschaft wegzudenken.

Dabei wird Qualität als der Erfüllungsgrad von Erwartungsmerkmalen an das Produkt / die Dienstleistung definiert. Dies bedeutet, dass je mehr die Erwartungen und Anforderungen eines Kunden zufrieden gestellt, oder sogar übertroffen werden, das Empfinden einer qualitativen Leistung beim Kunden gewährleistet. Die Aufgabe eines Qualitätsmanagementsystems sollte daher nicht sein, Normforderungen formell umzusetzen, um eine Zertifizierung zu erreichen, sondern vielmehr darauf ausgerichtet sein, dem Unternehmen ein Werkzeug an die Hand zu geben, dass die Kundenbindung langfristig sicherstellt und erhöht. Das oberste Ziel des Qualitätsmanagements ist es die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die internen Prozesse zu optimieren.

In den Kompetenzteams haben sich Experten zusammengefunden, die sich als Beratungsschwerpunkt dem Aufbau und der Umsetzung praxisorientierter QM-Systeme und der Prozessoptimierung widmen. Dabei werden Systeme entwickelt, die nicht nur dem klassischen Ansatz der DIN EN ISO 9001, sondern auch vielen weiteren speziellen QM-Normen, wie zum Beispiel der DIN EN ISO 9004, der DIN EN ISO 13485, der DIN EN ISO 15224 und weiteren branchenspezifischen Normen folgen. Auch eine Integration der Normen für Umweltschutz und Arbeitssicherheit ist möglich und nutzt Synergien und erfüllt Anforderungen Ihrer Kunden.

Für eine Vielzahl von Branchen verfügen die Berater der Kompetenzteams nicht nur über das Knowhow in den Normanforderungen, sondern ebenfalls über das Knowhow in den jeweiligen Branchen, wie z.B. im Gesundheitswesen oder in der Logistik. Somit ist gewährleistet, dass der Beratungsaufwand minimiert wird.

Abgerundet wird das QM-System durch ein neu entwickeltes, auf die Prozesslandschaft des Unternehmens abgestimmtes Risikomanagementsystem, um den neuen Anforderungen des risikobasierten Ansatzes im Qualitätsmanagement gerecht werden.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf und finden Sie Ihren passenden Berater!

Risikomanagement und Erfolgssicherung

Jederzeit können im Unternehmen Situationen auftreten, die seine Existenz gefährden. Als Unternehmer ist man diesen Ereignissen andauernd ausgesetzt. Die Einflussfaktoren können unterschiedlichster Art sein. Sei es durch Naturkatastrophen, eine sich ändernde Gesetzeslage oder auch einem sich rasant verändernden veränderndem Markt. Reagiert man auf diese Veränderungen erst wenn sie eingetreten sind, kommt es in den häufigsten Fällen zu Störungen in den betrieblichen Abläufen und der wirtschaftlichen Lage. Daher sollten sich Unternehmen der potenziellen Risiken bewusstwerden und Maßnahmen ergreifen, um das Eintreten von Risiken zu vermeiden und um einen möglichen Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Während es für Großunternehmen, Konzerne, Banken und Versicherungen komplexe Instrumente zur Risikobeherrschung gibt, sind KMU (Kleine und Mittelständische Unternehmen) häufig auf auftretende Risikofolgen schlecht oder gar nicht vorbereitet. Hier sind die Entscheidungen im Unternehmen weitgehend vom Inhaber abhängig. Genau auf diese Bereiche haben sich die Berater der Kompetenzteams spezialisiert. Sei es die Einführung eines betrieblichen Notfallmanagements, oder der Aufbau eines dem Unternehmen angepassten Risikomanagementsystems. Die Berater haben die Erfahrung und unterstützen ihr Unternehmen beim Aufbau und der Einführung solcher Systeme. Hierbei setzen die Berater auf verschiedenste Werkzeuge, die auch von großen Unternehmen eingesetzt werden, die jedoch auf die Belange ihres Betriebes angepasst wurden.

Finden Sie einen passenden Berater, der Sie gerne unterstützt!

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